Nachlese 2013
Nur noch wenige Stunden bis zum Weihnachtsabend und egal, ob er Ihnen heilig ist oder einfach ein besonderer Abend, den sie in besinnlicher Stunde mit Freunden oder Familie verbringen, wir wünschen Ihnen das Beste und auch die Zeit, das Jahr einmal in Ruhe Revue passieren zu lassen.
Bevor wir aber für dieses Jahr in Pause gehen, möchten wir nicht versäumen, kurz an die zu erinnern, die in diesem Jahr ihr Leben gelassen haben, für das sinnloseste was es auf der Welt gibt, den Krieg....
Ob ihre Eltern Trauer, Wut oder Stolz bei diesem Gedanken empfinden wissen wir nicht.
Für uns, die wir das ganze Jahr über das Treiben der Salafisten und anderer Extremer betrachtet, ausgewertet und angeprangert haben, ist es sicher zum Teil ein Gefühl der Ohnmacht und der Trauer darüber, dass es besonders junge Menschen traf, die an der Schwelle ihres Lebens standen.
Und so werden wir uns auch im kommen Jahr in gewohnter Weise wehren und hoffen, alle unsere Leser werden uns wie bisher dabei unterstützen und ihre Stimmen erheben, so wie es auch im Falle des 16 jährigen Schülers aus Hessen geschehen ist, dessen Schule in einem öffentlichen Brief ihrer Trauer und Wut darüber Ausdruck verlieh, dass einer ihrer Schüler im Namen einer Religion den Tod fand.
Wenn wir uns fragen, wer die Schuld dafür trägt, dass ein junger Mensch bereit ist, sein Leben wegzuwerfen, dann müssen wir sagen: Wir alle tragen die Schuld!
Denn wenn es einer Gesellschaft nicht gelingt, religiösen Fanatikern und ihren heuchlerischen Botschaften Einhalt zu gebieten, dann haben wir alle versagt.
Wenn es Menschen unter uns gibt, die den unnützen Tod anderer feiern und einer offenen Gegenwehr den Kampf ansagen, uns, der Mehrheitsgesellschaft, Hass, Missgunst und offen zur Schau gestellte Ablehnung entgegen schlägt, dann ist unbedingtes Handeln von Nöten und lange überfällig.
Wer glaubt, er könne uns abschrecken oder einschüchtern, der verkennt unseren Willen, geschaffene Werte des Miteinanders und der Menschlichkeit zu erhalten!
Nein, liebe religiös Verblödeten, wir schwärzen keine Namen und dies ist auch nicht strafbar, wie so mancher Bloßgestellte irrtümlich meint, denn das, was man hier so herz-und hirnlos in die Welt giftet , weckt öffentliches und damit berechtigtes Interesse und über kurz oder lang werden Euch auch nicht mehr Eure Fantasienamen aus 1000 und einer Nacht schützen.
Denn im Unterschied zu Euch ist es Menschlichkeit, die uns antreibt !
In diesem Sinne friedliche Feiertage für alle, denen Frieden ein hohes Gut ist!
Bevor wir aber für dieses Jahr in Pause gehen, möchten wir nicht versäumen, kurz an die zu erinnern, die in diesem Jahr ihr Leben gelassen haben, für das sinnloseste was es auf der Welt gibt, den Krieg....
Ob ihre Eltern Trauer, Wut oder Stolz bei diesem Gedanken empfinden wissen wir nicht.
Für uns, die wir das ganze Jahr über das Treiben der Salafisten und anderer Extremer betrachtet, ausgewertet und angeprangert haben, ist es sicher zum Teil ein Gefühl der Ohnmacht und der Trauer darüber, dass es besonders junge Menschen traf, die an der Schwelle ihres Lebens standen.
Und so werden wir uns auch im kommen Jahr in gewohnter Weise wehren und hoffen, alle unsere Leser werden uns wie bisher dabei unterstützen und ihre Stimmen erheben, so wie es auch im Falle des 16 jährigen Schülers aus Hessen geschehen ist, dessen Schule in einem öffentlichen Brief ihrer Trauer und Wut darüber Ausdruck verlieh, dass einer ihrer Schüler im Namen einer Religion den Tod fand.
Wenn wir uns fragen, wer die Schuld dafür trägt, dass ein junger Mensch bereit ist, sein Leben wegzuwerfen, dann müssen wir sagen: Wir alle tragen die Schuld!
Denn wenn es einer Gesellschaft nicht gelingt, religiösen Fanatikern und ihren heuchlerischen Botschaften Einhalt zu gebieten, dann haben wir alle versagt.
Wenn es Menschen unter uns gibt, die den unnützen Tod anderer feiern und einer offenen Gegenwehr den Kampf ansagen, uns, der Mehrheitsgesellschaft, Hass, Missgunst und offen zur Schau gestellte Ablehnung entgegen schlägt, dann ist unbedingtes Handeln von Nöten und lange überfällig.
Wer glaubt, er könne uns abschrecken oder einschüchtern, der verkennt unseren Willen, geschaffene Werte des Miteinanders und der Menschlichkeit zu erhalten!
Nein, liebe religiös Verblödeten, wir schwärzen keine Namen und dies ist auch nicht strafbar, wie so mancher Bloßgestellte irrtümlich meint, denn das, was man hier so herz-und hirnlos in die Welt giftet , weckt öffentliches und damit berechtigtes Interesse und über kurz oder lang werden Euch auch nicht mehr Eure Fantasienamen aus 1000 und einer Nacht schützen.
Denn im Unterschied zu Euch ist es Menschlichkeit, die uns antreibt !
In diesem Sinne friedliche Feiertage für alle, denen Frieden ein hohes Gut ist!
Boxvogel - 26. Dez, 11:54
